Form und Freiheit, Do. 12. Oktober 2017

10 Stücke für Ensemble und Solisten

Do, 12.Oktober 2017 20:00 Uhr

Alfred-Schnittke-Akademie Max-Brauer-Allee 24 HH-Altona
Eintritt € 15/10

Eine Gruppe von Musikern schafft einen Klangraum
für einen Einzelnen und beeinflußt ihn dabei entscheidend
in der Gestaltung seines Solos.
Eigentlich ganz einfach,aber was dabei genau geschieht,
kann durch festgelegtes, minimalistisches Spiel des
Ensembles einerseits und freie Improvisation des Solisten
andererseits deutlich werden.
60 Minuten.
Jeweils wechselnde Besetzungen und Notationen.
Konzept / Komposition: Michael E. Haase

TonArt Ensemble:
Nicola Kruse – Violine
Krischa Weber – Cello
Sven Uber – Violine
Thomas Niese – Kontrabass
Daria Karmina Iossifova – Piano
Georgia Ch.Hoppe – Klarinetten
Thomas Österheld – Bassklarinette
Helmuth Neumann – Trompete, Altonium
Michael E. Haase – Dan Bao,Banjo,Zither
Hannes Wienert – Piri, Sheng

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karo shopping music Sa 15. Juli 2017

Karo Shopping Music

Sa 15. Juli 2017
15:00 – 15:30

Wasserkunst

Wasserkunst kann mehr sein als „ein System zur Förderung, Hebung und Führung von Wasser“.
Die beiden TonArtmusiker nutzen Wasser als Klangerzeuger, Klangmodulation und Klangassoziation:
Instrumente im Wasser, Wasser im Instrument, Wasser als Instrument.
Und dazu die lyrische Blasinstrumente Piri und Saxonett.
(Wasserfeste Kleidung ist nicht erforderlich)

Georgia Ch. Hoppe
Schnabelhorn, Gummisax, Wasserschlauch

Hannes Wienert
Trompsax, Wassertrompete, Piri, Quattroflexschlauch

FARBWERKE M6 KONTERKARO
Hamburg Marktstr.6
U Feldstr. oder Messehallen

Eintritt frei

www.farbwerke-m6.de
www.tonart-hamburg.de

STIMMEN, 2.7. St. Petri

STIMMEN

Compagnia Vocale / TonArt Ensemble

Sonntag, 2. Juli, 19 Uhr
St. Petri, Schillerstr. 22,
Hamburg – Altona
€ 12 / 8

Der Kammerchor und das Instrumentalensemble
bilden mit 35 MusikerInnen einen Klangkörper,
den es als Experimentierfeld für die Begegnung
unterschiedlicher Musikformen und -auffassungen
zu entdecken gilt.

Die Compagnia Vocale Hamburg, gegründet 1998,
wird geleitet von LKMD Hans-Jürgen Wulf.
Ihr Hauptinteresse gilt der geistlichen A-cappella-
Musik von der Renaissance bis zur Gegenwart.
TonArt wurde 1989 von MusikerInnen verschiedener
stilistischer Herkunft gegründet. Schwerpunkte der
Arbeit sind Spiel- und Kommunikationsformen der
freien und gelenkten Improvisation.

TonArt-Ensemble
Georgia Ch. Hoppe – Klarinetten Nicola Kruse – Violine
Krischa Weber – Cello Thomas Niese – Kontrabass
Manfred Stahnke – Viola Thomas Österheld – Bassklarinette
Michael E. Haase – Dan Bao Hannes Wienert – Piri, Sheng

Gefördert vom Musikstadtfonds der Hamburger Kulturbehörde

Odyssa, Do 11. Mai 2017, 20:00

 Mosaïque_d'Ulysse_et_les_sirènes aus arabischen Wikipedia

ODYSSA

Für Sopran und großes Ensemble

Konzept – Improvisation nach Textpassagen und grafischen Notationen.

Die Odyssee wurde zunächst jahrhundertelang mündlich durch Sänger überliefert, bis Homer sie aufschrieb. In dieser Form haben die Geschichten des umherirrenden, seine Heimat suchenden Mannes seit fast dreitausend Jahren die Menschen inspiriert.

Hier nun übernimmt eine Sängerin diese Rolle: Odyssa.

Sängerin und Ensemble lassen die höchst bilderreiche homerischen Sprache Musik werden; die Abenteuer des Odysseus, die wilden Geschichten von Göttern, Menschen und dem Meer werden Klang – eine neue Sicht auf diesen alten, höchst aktuellen Mythos.

Frauke Aulbert: Stimme

TonArt Ensemble

Nicola Kruse: Violine

Ulla Levens: Violine

Manfred Stahnke: Viola

Krischa Weber: Cello

Thomas Niese: Kontrabass

Georgia Hoppe: Klarinetten, Altsaxofon, Mandoline

Thomas Österheld: Bassklarinette

Michael Haase: Banjo, Danbao, Zither

Hannes Wienert: Sopransaxofon, Sheng

Helmut Neumann: Trompete

Idee und Konzept: Thomas Niese

Eintritt 10 / 15 EUR

Alfred-Schnittke-Akademie, Max-Brauer-Allee 24, 22765 Hamburg

Frauke Aulbert, mit dem außergewöhnlichen Stimmumfang von knapp vier Oktaven, ist auf Neue Musik spezialisiert. Nach der klassischen Ausbildung liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf so genannten ‚erweiterten’ Gesangstechniken wie Ober- und Untertongesang, Mulitphonics und vielen mehr, um die klanglichen Möglichkeiten ihrer Stimme auszuloten und Grenzbereiche zu überschreiten. Die Vokalklang-Forscherin studiert und singt Stile verschiedenster Genres wie Gamelan, Jazz, Dhrupad, Beatboxen, Ober- und Untertongesang, Multiphonics und baut diese Klänge in ihre Interpretation zeitgenössischer Vokalmusik mit ein